Kostenträger

Barmer entwickelt eigene Patientenakte

Die Barmer mit 9,1 Millionen Versicherten startet ab November dieses Jahres den Aufbau ihrer elektronischen Patientenakte (ePA) mit Namen Barmer eCare. Entwicklungspartner und Unterstützer ist das IT-Unternehmen IBM, das auch für die Sicherheit der Daten von Patienten verantwortlich ist. Die Versicherten der Barmer profitieren dann von den Leistungen der ePA, in der unter anderem ein Impfplaner und ein digitales Zahnbonus-Heft integriert sind. Seit etwa zehn Jahren arbeitet die gesetzliche Krankenkasse an dem Aufbau ihres Portfolios, um Kunden einen echten Mehrwert und umfangreiche Service-Angebote zu offerieren, die auch noch nützlich sind. Die digitalen Anwendungen verfolgen laut Vorstandsvorsitzendem Prof. Dr. Christoph Straub das Ziel, ein sicheres Speichermedium zu sein, das von jedem Versicherten der Kasse individuell genutzt werden kann, denn es hat eine auf einer einheitlichen und interoperablen Infrastruktur basierende Plattform, die alle Akteure des Gesundheitswesens vernetzen kann. Der Kunde steht allerdings im Mittelpunkt der Barmer eCare. Die über Jahre andauernde technische Entwicklung der Akte unter Einbeziehung verschiedener Apps bedeutet, dass Schwierigkeiten bei der Umsetzung eher die Ausnahme sind, so die Barmer in einem Statement.

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