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Gutes Entlass- und Versorgungsmanagement als Anschlussversorgung ist Herausforderung

B. Braun, eines der führenden Unternehmen, welches wirksame Lösungen und richtungsweisende Standards für das Gesundheitswesen entwickelt, hat sich dem Entlass- und Versorgungsmanagement, das seit Oktober 2017 für Kliniken verpflichtend ist, verschrieben. Damit werden bessere Lösungen für einen reibungslosen Sektorenübergang im Hinblick vor allem auf Rezepterstellungen und Entlasspapiere erarbeitet. Ein Workshop auf dem DRG-Forum in Berlin Ende März offenbarte das Problem der Nachsorgequalität, insbesondere auf dem Gebiet der digitalen Ansätze vieler deutscher Krankenhäuser, bei denen Anspruch und Realität des Entlass- und Versorgungsmanagements weit auseinanderklaffen. Johannes Kuhfeldt, Marketing Manager Krankenhausfinanzierung und Abrechnungssysteme, berichtet auf dem Workshop vom Konzept von B. Braun, die überarbeitete Lösungen für einen besseren Sektorenübergang, für die Verweildauer im Krankenhaus, für einzelne Liege- und Risikopatienten und komplikationsbedingte Fallzusammenführungen und vieles mehr wie Qualitätskriterien für Nachsorger präsentierten. Dabei stellte sich heraus, dass es auch wichtig ist, dass Kliniken sich im Anschluss an den Aufenthalt ihrer Patienten ein Feedback der nachsorgenden Institutionen einholen, was zum Beispiel bei Patienten, die parenteral ernährt werden, sinnvoll sein kann, damit die Qualität komplizierter Nachversorgungen gesichert ist. Auch die Recare GmbH und die AOK Sachsen sind damit beschäftigt, optimale digitale Entlassmanagement-Lösungen zu erarbeiten. Alle drei Anbieter suchen folglich nach der besten Lösung zur Verbesserung der Versorgungsqualität in der Klinik selbst und über den Klinikaufenthalt hinaus.

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