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Mannheimer Pharmahändler Phoenix weiterhin auf Wachstumskurs

Der Mannheimer Pharmahändler, die Phoenix Group, ist weiterhin auf Wachstumskurs. Die Gruppe hat 154 Distributionszentren in 26 Ländern und beliefert Apotheken und medizinische Gesundheitseinrichtungen mit Arzneimittel und anderen Produkten und vieles mehr. Man erwartet auch für das Geschäftsjahr 2018/2019 nach acht erfolgreichen Geschäftsjahren mit einem deutlichem Plus beim Erlös und Ergebnis weiteres Wachstum. Allein im Geschätsjahr 2017/2018 konnte der Pharmahändler sein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um neun Prozent auf stolze 468,0 Mio. Euro steigern. Die Gesamtleistung ist, einzigartig in der Familiengeschichte des Unternehmens, um 4,3 Prozent auf 31,5 Mrd. Euro gestiegen. Das Familienunternehmen mit stabiler Anteilseignerstruktur ist auch weiterhin auf Erfolgskurs, auch allein schon durch die Übernahme der Mediq Apotheken Nederland B.V., eine der größten Zukäufe der Firmenhistorie, durch das das Unternehmen seine Effizienz beträchtlich steigern konnte. Auch eine Akquisition der Apothekenkette „Goodwill Apoteka“ in Serbien konnte zu dem guten Ergebnis beitragen. Dort betreibt Phoenix inzwischen 300 Apotheken; auch in Rumänien ist der Pharmahändler mittlerweile aktiv. Die Investitionen, die Phoenix hauptsächlich in norwegische, dänische und deutsche Großprojekte investierte, beliefen sich für das Jahr 2017 auf insgesamt 207,4 Mio. Euro. In Gotha beispielsweise wurde ein Vertriebs-und Logistikzentrum eröffnet, welches Apotheken in drei östlichen Bundesländern versorgt. 2017 hat der Mannheimer Pharmahändler außerdem im Bereich der Wundversorgung Fuß gefasst, weil er durch eine Akquisition den niederländischen Dienstleister DeclaCare , ein Spezialist in Sachen Wundversorgung, übernommen hat. Damit ist Phoenix auch zum integrierten Gesundheitsdienstleister aufgestiegen. Ebenso wurden die Apotheken, die Phoenix betreibt, durch die Marken Benu, Apotek 1 und Rowlands Pharmacy auf mehr als 2.200 aufgestockt. Der Konzernchef der Gruppe Oliver Windholz sieht positiv in die Zukunft, obwohl die Nettoverschuldung im Geschäftsjahr 2017/2018 auf von im Vorjahr 1,64 Mrd. Euro auf zuletzt 1,78 Mrd. Euro angestiegen ist.

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