Wissenschaft

Parkinson: App zur Früherkennung entwickelt

Die Hochschulmedizin Dresden hat im Rahmen des Forschungsprojekts „i-PROGNOSIS“ eine App zur Früherkennung von Parkinson entwickelt, welche ebenfalls den Namen „iPrognosis“ trägt und für Android-Smartphones erhältlich ist. Ziel der App sei es, dass Parkinson so früh bei Patienten erkannt wird, dass eine Heilung durch das Aufhalten des Abbaus der „Schwarzen Substanz“ des Gehirns mit neuroprotektiven Therapien möglich sei. Denn heutzutage werde die Krankheit meist erst erkannt, wenn bereits 60 bis 80 Prozent der Schwarzen Substanz  abgebaut und nur noch eine Behandlung der Beschwerden möglich ist. Zur Früherkennung sammelt die App Daten zu Bewegungsmustern und Sprachauffälligkeiten und wertet diese aus. Besteht die Vermutung einer Parkinson-Erkrankungen, soll der Patient zu einem Arztbesuch motiviert werden.

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