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Verbesserung der Versorgung von Inkontinenz-Patienten

Ab Januar 2017 können Inkontinenz-Patienten auf eine Versorgung mit verbesserten Windeln hoffen – davon geht jedenfalls der Selbsthilfeverband Inkontinenz aus, noch bevor Bundesgesundheitsminister Gröhe das Gesetz zur Stärkung der Heil-und Hilfsmittelversorgung (HHVG) verabschiedet hat. Die jetzige Hilfsmittelliste wird dann grundlegend aktualisiert, das heißt von den rund 2.200 gelisteten Produkten werden 600 verschwinden. Andere höherwertige Produkte werden in die Liste aufgenommen.

Die Hersteller konnten neue, verbesserte Produkte zertifizieren lassen. Folgende Qualitätsanforderungen an aufsaugenden Inkontinenzhilfsmitteln werden gestellt:

  • Verbesserung der Saugleistung und der Aufsauggeschwindigkeit
  • Verbesserung der Rücknässewerte
  • Bessere Absorption von Gerüchen
  • Verbesserte Atmungsaktivität der Windeln

Neben der Produktqualität sei für viele Patienten eine Wahlmöglichkeit zwischen verschiedenen Produkten entscheidend. Auch müsse kein Versicherter mehr Zuzahlungen leisten, um gut versorgt zu sein.

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